Grafik-Design Mohr
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Do, 23.11.2017

Referenz-Nr. 011

Entwurf im August 2003

 

Briefmarke
Weihnachten 2003

Design einer Briefmarke in der Serie „Weihnachten“ Motiv „Die Madonna der Vorahnung“ ursprünglich von Sandro Boticelli, nun in weiteren Kunststilen neu interpretiert im Rahmen eines offiziellen Wettbewerbes

Die eingereichten Entwürfe vom Diplom Grafik Designer Oliver Mohr ...

  • Grafik-Design: Entwurf der Briefmarke „Weihnachten 2003“ Motiv „Die Madonna der Vorahnung – Original von Sandro Botticelli“ – Stil: Renaissance.
  • Grafik-Design: Entwurf der Briefmarke „Weihnachten 2003“ Motiv „Die Madonna der Vorahnung“ – Stil: vereinfachte Pixelgrafik.
  • Grafik-Design: Entwurf der Briefmarke „Weihnachten 2003“ Motiv „Die Madonna der Vorahnung“ – Stil: vereinfachte Vektorgrafik.
  • Grafik-Design: Entwurf der Briefmarke „Weihnachten 2003“ Motiv „Die Madonna der Vorahnung“ – Stil: coloriertes Bitmap.

(Die dargestellten Fotografien in den Entwürfen der Briefmarken Serie „Weihnachten 2003“ insbesondere das Gemälde „Die Madonna der Vorahnung“ von Sandro Botticelli von sind nur zu Layoutzwecken verwendet worden.)

... und die später tatsächliche Briefmarke, wie sie als Postwertzeichen verwendet wurde.

  • Grafik-Design: „Weihnachten 2003 – Motiv Anbetung der Hirten“ – Die später tatsächliche Briefmarke, wie sie als echte Postwertzeichen verwendet wurde.
  • Grafik-Design: „Weihnachten 2003 – Motiv Heilige Familie“ – Die später tatsächliche Briefmarke, wie sie als echte Postwertzeichen verwendet wurde.

Entwurf: Gerhard Lienemeyer, Offenbach am Main
Motiv: „Anbetung der Hirten“ – Motiv eines Krippenausschneidebogens
Wert: 0,45+0,20 EUR
Motiv: „Heilige Familie“ – Motiv eines Krippenausschneidebogens
Wert: 0,55+0,25 EUR
Größe: 35,0 x 35,0 mm
Ausgabetag: 13. November 2003

„Die Sonderpostwertzeichen-Serie „Weihnachten“ 2003 zeigt Motive eines Krippenausschneidebogens, der um 1900 gedruckt wurde. Solche Ausschneidebögen wurden im Verlauf des 19. Jahrhunderts sehr beliebt, nachdem die Erfindung der Lithographie im Jahr 1798 den Druck von Bilderbögen in hohen Auflagen ermöglicht hatte. Die Bildfläche der 55+25-Marke wird vom Jesuskind und Maria und Josef eingenommen, ein Architekturteil des Krippenstalles rahmt die Heilige Familie ein. Über der Dachschräge links leuchtet der Stern von Bethlehem. Von den beiden Tieren, Ochs und Esel ist hier aus Platzgründen allein der Esel ausgewählt. Er spielt als Zeichen der Demut auch im späteren Leben des Religionsstifters Jesus eine Rolle. Die vom Künstler vorgesehene Aufstellung der Krippenfiguren wird deutlich, wenn man das zweite Weihnachts-Sonderpostwertzeichen 45+20 betrachtet: Hier stehen zwei anbetende Hirten im Vordergrund. Ihre Darstellung ist typisch für das 19. Jahrhundert. Viele Krippenbauer und -künstler waren damals bestrebt, Personen und Landschaft des Heiligen Landes möglichst originalgetreu darzustellen. Auf dem Ausschneidebogen, dem die Motive der Briefmarken entnommen sind, sind die Wände des Stalles in der Innen- und Außenansicht ausgeführt. Der aufgestellte Stall ist somit im Gegensatz zu den Figuren dreidimensional und von allen Seiten zu beschauen. Der komplette Ausschneidebogen zeigt außerdem noch einen schwebenden Engel und den Ochsen sowie eine kleine Zeichnung, die den fertig zusammengeklebten Krippenstall vorstellt.”
(Quelle: philatelie.deutschepost.de; März 2010)

 
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